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Die Rohkostinterpretation eines klassischen Pad Thai, mit Kelpnudeln und rohen Erdnüssen.

Ergibt 2 Portionen.

 

Die Zutaten:

1 Päckchen Kelpnudeln

1 rote Zwiebel, fein gehackt

1 Süsskartoffel, in feine Streifen geschnitten

2 Chilis, fein gehackt

1 Stück Ingwer (3-4 cm), fein gehackt

1 Zehe Knoblauch, fein gehackt

1 Pak Choi oder Löwenzahn oder Mangold, in Streifen geschnitten

1 Bund Thaibasilikum

1 Handvoll rohe Erdnüsse, grob zerhackt

2 EL Mirin

2 EL Tamari

1 EL Mandelmus

Saft einer Limette

 

Die Kelpnudeln lasse ich (wenn es die Zeit erlaubt) gerne 2 Stunden in viel Wasser quellen, dann werden sie ein wenig weicher. Wer es gerne al dente mag, kann darauf aber gerne verzichten. Eingeweicht sind sie von Asia-Reisnudeln in der Bissfestigkeit kaum zu unterscheiden.

Zur Zubereitung:

Die Süsskartoffel mit der Zwiebel im Limettensaft und je 1 EL Mirin und Tamari kurz marinieren lassen. In der Zeit den Pak Choi, den Knoblauch, die Chili und den Ingwer schneiden und mit den Kelpnudeln in einer großen Schüssel mischen. Nun aus 1 EL Mirin, 1 EL Tamari, 1 EL Mandelmus und ein wenig Wasser eine Sosse verrühren und diese mit allen anderen Zutaten zusammen mischen.

Auf 2 Tellern anrichten und mit den gehackten Erdnüssen (alternativ gehen auch Cashews) bestreuen.

 

Dazu hören wir:

keine Ahnung. Aber wer eine Idee hat: ernesto@vollwertguerilla.com