Kalt, lauwarm oder warm zu genießen.
Ein Rezept für 3:

  • 250 g Soba Nudeln nach Packungsanweisung gekocht
  • 1 Broccoli die Röschen zerteilt, den Stiel geschält und in schmale Streifen geschnitten
  • 1 Paprika in Streifen geschnitten
  • 2 Schalotten in Streifen geschnitten
  • 1 Fenchel in feine Streifen geschnitten
  • 1 Karotte in feine Streifen geschnitten
  • 1 Stk Ingwer 4 cm fein gewürfelt
  • 2-3 Zehen Knoblauch fein gewürfelt
  • 1-2 Chilis in feine Ringe geschnitten
  • 1/2 Zitrone, davon der Abrieb und der Saft
  • 1 Handvoll Cashew- oder Erdnußkerne, nach Belieben auch geröstet
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Spritzer geröstetes Sesamöl
  • 3 EL Tamari
  • 1 EL Mirin
  • 1 TL grüne Thaicurrypaste (wer es gerne sehr scharf hat gerne mehr)
  • 1/2 TL Honig oder für Veganer einen weiteren EL Mirin

Chilis, Knoblauch und Ingwer in einem Wok oder einer großen Bratpfanne in Öl kurz anschwenken, dann das Gemüse dazu und alles wenige Minuten bei starker Hitze anbraten. Aus Tamari, Mirin, der Currypaste, dem Honig, dem Sesamöl und der Zitrone eine Soße rühren und diese über das Gemüse geben. Dann die gekochten Sobanudeln hinzugeben. Nun den Wok von der Herdplatte nehmen und alles noch 2 Minuten gut durchrühren. Das Gemüse sollte noch schön knackig sein.
Die Nüsse am Besten getrennt zum Drüberstreuen reichen – sollte vom Salat noch etwas übrig sein, lässt er sich ohne Nüsse besser aufheben (insbesondere die Erdnüsse weichen sonst auf und schmecken dann eher bohnig).
n.b. für Veggies: die Thaicurrypasten enthalten sehr oft Shrimps, es gibt aber auch vegetarische Varianten. Ansonsten geht notfalls auch 5-Spices-Gewürzpulver.

Dazu passt: ein schönes klares Quellwasser *gg*

Wir hören dazu:

Ain’t Got No / I’ve Got Life von Nina Simone