Wenn sich Gowinda und Siddharta zum Essen angemeldet haben…

Für 3 Personen

  • 1 Tasse halbe geschälte Kichererbsen (puristische Anhänger der reinen Lehre nehmen natürlich ganze ungeschälte Kichererbsen)
  • 2 Chilis
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Stück Ingwer 3 cm
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL fein gemahlener Hartweizen (nichtpuristische Anhänger der flexiblen Lehre nehmen Sojamehl, was die Vadas wunderbar luftig geraten lässt)
  • 1/2 Bund Koriander oder Petersilie
  • 1 TL Meersalz
  • 2 EL Wasser
  • Olivenöl

für das Raita:

  • 1/2 Gurke
  • 200 g Joghurt (puristische … nehmen Schmand, dann isses aber kein Raita mehr *gg*)
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Salz

Die halben Kichererbsen 4 Stunden mit der dreifachen Menge Wasser einweichen lassen (ungeschälte besser über Nacht).
Für das Raita die halbe Gurke reiben oder mit einem guten Messer in kleinstmögliche Würfel schneiden und mit dem frisch gemahlenen Kreuzkümmel, dem Salz und dem Joghurt gut vermischen.
Die eingeweichten Kichererbsen nach der Einweichzeit in ein Sieb schütten, gut durchspülen und abtropfen lassen. Mit allen Zutaten außer dem Olivenöl in einen Mixer geben und gut pürieren. Mixerlose Zeitgenossen können ein gleichwertiges Ergebnis natürlich mit einem Pürierstab erzielen.
Reichlich Olivenöl bei halber Herdleistung gut in einer Pfanne erhitzen (das Olivenöl sollte etwa einen Zentimeter hoch in der Pfanne stehen) und mit einem Esslöffel portionsweise Pflanzerl in die Pfanne setzen. Diese etwas flach drücken und auf beiden Seiten in 3-4 Minuten (pro Seite) goldgelb ausbraten. Anschließend auf etwas Küchenkrepp ruhen lassen und mit einem schönen Salat und dem Raita (auf dem Photo liegt noch ein wenig scharfes Mangochutney und ein Endiviensalat anbei) servieren.

Dazu passt ein gut eingeschenktes Shahi Mango Beer.

Wir hören dazu:

Hare Krishna Maha Mantra von George Harrison and London Radha-Krishna Temple