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	<title>Vollwertguerilla</title>
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	<description>smart. sexy. sensual.</description>
	<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:18:30 +0000</pubDate>
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		<title>Kamutbrötchen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[bakery]]></category>

		<category><![CDATA[bread]]></category>

		<category><![CDATA[bread rolls]]></category>

		<category><![CDATA[Baguette]]></category>

		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>

		<category><![CDATA[Kamut]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich bin ja eigentlich zum Sauerteig gekommen, weil ich den Hefegeschmack von vielen selbstgebackenen Sachen nicht mag.
Dies ist ein Rezept mit Hefe, bei dem durch die sehr lange Vorteigführung über Nacht jeglicher Hefegeschmack verschwindet. Durch das verwendete Kamut werden die Brötchen sehr hell, so dass auch gestandene Weißmehlesser ihre helle Freude an diesen Brötchen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_0005.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_0005-300x225.jpg" alt="" title="img_0005" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-754" /></a><br />
Ich bin ja eigentlich zum Sauerteig gekommen, weil ich den Hefegeschmack von vielen selbstgebackenen Sachen nicht mag.<br />
Dies ist ein Rezept mit Hefe, bei dem durch die sehr lange Vorteigführung über Nacht jeglicher Hefegeschmack verschwindet. Durch das verwendete Kamut werden die Brötchen sehr hell, so dass auch gestandene Weißmehlesser ihre helle Freude an diesen Brötchen haben werden.<br />
<span id="more-748"></span><br />
Mit Dank an Greta, die mir ihren Brötchenrezepten die Grundlage für dieses Rezept gelegt hat.</p>
<p>Vorteig:<br />
10 g Hefe<br />
135 ml Wasser<br />
150 g Kamut frisch gemahlen<br />
Zu einem glatten Teig verrühren und über Nacht stehen lassen.</p>
<p>Teig:<br />
Vorteig<br />
350 g Kamut frisch gemahlen<br />
5 g Honig<br />
10 g Salz<br />
150 ml Wasser<br />
20 g Butter oder Öl</p>
<p>10 Minuten zu einem homogenen Teig verkneten und 20 Minuten ruhen lassen.<br />
Nun Brötchen oder auch Baguette schleifen, bzw. formen und mit einem Küchentuch bedeckt etwa 45 Minuten gehen lassen.<br />
Vor dem Backen mit einem scharfen Messer oder einer Rasierklinge einschneiden und mit etwas Wasser besprühen.</p>
<p>Bei 200 Grad je nach Größe 20-30 Minuten backen.</p>
<p>Dazu hören wir:<br />
Summertime Rolls von Jane&#8217;s Addiction<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dL2XWp47QE0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/dL2XWp47QE0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>japanischer Nudelsalat mit Erdnuss-Sesam-Sauce</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=735</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=735#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 13:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patty</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[pasta]]></category>

		<category><![CDATA[salads]]></category>

		<category><![CDATA[japanisch]]></category>

		<category><![CDATA[tiereiweißfrei*]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Derzeit eines meiner absoluten Lieblingsgerichte, auch wenn das Photo zugegeben etwas unscharf geworden ist *gg* Frisches Gemüse, gepaart mit japanischen Nudeln in einer süßnussig-würzigen Sauce. - Wird übrigens kalt gegessen.


    Site Map 
                 
Erdnuss-Sesam-Sauce:

6 TL Erdnussmus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_0629.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-736" src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/img_0629.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><br />
Derzeit eines meiner absoluten Lieblingsgerichte, auch wenn das Photo zugegeben etwas unscharf geworden ist *gg* Frisches Gemüse, gepaart mit japanischen Nudeln in einer süßnussig-würzigen Sauce. - Wird übrigens kalt gegessen.<br />
<span id="more-735"></span><br />
<font style='position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0'><br />
   <a href="http://www.jinglepunks.com/blog/wp-content/?p=map"> Site Map </a><br />
                 </font><br />
Erdnuss-Sesam-Sauce:</p>
<ul>
<li>6 TL Erdnussmus (ohne Zuckerzusätze)</li>
<li>9 TL Sojasauce (Tamari oder Shoyu)</li>
<li>6 TL Tahini (Sesampaste), alternativ: 2-3 EL Sesamsamen</li>
<li>120 g natives Sesamöl</li>
<li>2 TL Reisessig (Genmai Su)</li>
<li>2 TL Reiswein (Mirin)</li>
<li>50-60 g Akazienhonig</li>
<li>3-4 mittelgroße Knoblauchzehen, grob zerkleinert</li>
<li>2 cm frischen Ingwer, grob gewürfelt</li>
<li>1 Chilichote, entkernt und grob zerkleinert</li>
<li>120 g heißes Wasser</li>
</ul>
<p>Weitere Zutaten nach Belieben:</p>
<ul>
<li>wahlweise Glasnudeln (Bifin), Buchweizennudeln (Soba) oder Reisnudeln (Udon)</li>
<li>Karotten, in lange dünne Scheiben geschnitten (mit Julienne oder Sparschäler)</li>
<li>Gurke, der Länge nach hobeln - etwa 10 cm lange feine Scheiben</li>
<li>Chinakohl, fein geschnitten</li>
<li>fein geschnittener Staudensellerie ist auch lecker, oder Zucchini, Schalotten usw&#8230;.</li>
<li>eine Handvoll frische Radieschensprossen</li>
<li>grob gehackte Erdnüsse</li>
<li>frische Kräuter - ich hatte aktuell glatte Petersilie verwendet</li>
</ul>
<p>Für die Sauce alle Zutaten bis auf das Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit dem Zauberstab oder in einem ähnlichen Küchengerät schön durchmixen. Etwas Wasser zum Kochen bringen, 120 g davon abmessen und der Sauce langsam zuführen - dabei weiterhin mit dem Zauberstab arbeiten, damit alles gut sämig bindet.</p>
<p>Gemüse der Wahl vorbereiten und währenddessen die Nudeln aufsetzen. Sind die Nudeln fertig, werden sie nach dem Abgießen sofort mit kaltem Wasser abgeschreckt - anschließend gut abtropfen lassen und etwas Sesamöl unterheben, damit sie nicht verkleben.</p>
<p>Die Sauce lässt sich mit geschlossenem Deckel sehr gut im Kühlschrank aufbewahren und reicht für einige Mahlzeiten - Sie passt übrigens auch gut zu Reis. Je nach Menge verwendete ich pro Nudelsalat ca. 4-8 EL davon und vermischte es gut mit den Nudeln und dem Gemüse. Geht schnell und lässt sich prima mit Stäbchen essen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonnenblumenbrot</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=719</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=719#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[bread]]></category>

		<category><![CDATA[tiereiweißfrei*]]></category>

		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Frühling naht! Also garnier ich mein täglich Brot mit ein paar Sonnenblumenkernen. Hier nun ein Brot für jeden Tag was sich gut frisch hält (Mengenangaben für ein Brot à 750 g):

Für den Sauerteig:

200 g Roggen frisch gemahlen
200 g Wasser
20 g Sauerteiganstellgut

Für das Quellstück den Soaker:

30 g Sesam
30 g Leinsamen
40 g Sonnenblumenkerne
150 g Wasser

Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_0324.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/02/img_0324.jpg" alt="" title="img_0324" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-720" /></a><br />
Der Frühling naht! Also garnier ich mein täglich Brot mit ein paar Sonnenblumenkernen. Hier nun ein Brot für jeden Tag was sich gut frisch hält (Mengenangaben für ein Brot à 750 g):<br />
<span id="more-719"></span><br />
Für den Sauerteig:</p>
<ul>
<li>200 g Roggen frisch gemahlen</li>
<li>200 g Wasser</li>
<li>20 g Sauerteiganstellgut</li>
</ul>
<p>Für <del datetime="2009-02-21T07:59:45+00:00">das Quellstück</del> den Soaker:</p>
<ul>
<li>30 g Sesam</li>
<li>30 g Leinsamen</li>
<li>40 g Sonnenblumenkerne</li>
<li>150 g Wasser</li>
</ul>
<p>Für den Hauptteig:</p>
<ul>
<li>100 g Dinkel - frisch gemahlen</li>
<li>100 g Weizen - frisch gemahlen</li>
<li>15 g Salz</li>
<li>Sonnenblumenkerne zum Garnieren</li>
</ul>
<p>Am Vorabend den Sauerteig mit den Zutaten des Vorteigs zu einem Teig verrühren und in einem geschlossenen Behältnis 12-16 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.<br />
Für <del datetime="2009-02-21T07:59:45+00:00">das Quellstück</del> den Soaker die Zutaten ebenfalls am Vorabend mit dem Wasser übergießen und bedeckt quellen lassen. Alternativ können die Saaten auch am Backtag mit kochendem Wasser übergossen werden <del datetime="2009-02-21T07:59:45+00:00">(was dann allerdings ein Brühstück und kein Quellstück wäre)</del>.<br />
Am Backtag das Mehl mit dem <del datetime="2009-02-21T07:59:45+00:00">Quellstück</del> Soaker, dem Salz und dem Sauerteig (nicht vergessen wieder 20 g fürs nächste Backen wegzunehmen) zu einem schönen Teig verarbeiten. Nach 5-6 Minuten kneten sollte der Teig eine schöne gleichmäßige Konsistenz haben.<br />
Der Teig muß nun 45 Minuten er in einer geschlossenen Schüssel ruhen.<br />
Nach der Teiggare den Teig nun mit nassen Händen auf der befeuchteten Arbeitsplatte zu einem Brotlaib wirken, etwa 5 Minuten ruhen lassen und dann die Oberseite des Laibs leicht befeuchten und in Sonnenblumenkernen wälzen. Nun den Laib im Gärkörbchen 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.<br />
Den Teig nach der Gare auf einen Einschieber stürzen und einschneiden. Nach dem Einschießen eine Tasse kochendes Wasser auf den Backofenboden (oder in ein Backblech) gießen.<br />
Backzeit 10 Minuten bei 250 Grad, 10 Minuten bei 220 Grad und schließlich 30 Minuten bei 180 Grad.<br />
Nach den zweiten 10 Minuten sollte die Backofentür kurz geöffnet und die Feuchtigkeit rausgelassen werden, dadurch wird das Brot schön knusprig.</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/watch?v=-rLlc4h1oO0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z6j_LyS5Q_U&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Kazumi Watanabe mit Libertango</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soba-Nudel-Salat</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=709</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=709#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[pasta]]></category>

		<category><![CDATA[salads]]></category>

		<category><![CDATA[spicey]]></category>

		<category><![CDATA[thai]]></category>

		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kalt, lauwarm oder warm zu genießen.
Ein Rezept für 3:

250 g Soba Nudeln nach Packungsanweisung gekocht
1 Broccoli die Röschen zerteilt, den Stiel geschält und in schmale Streifen geschnitten 
1 Paprika in Streifen geschnitten
2 Schalotten in Streifen geschnitten
1 Fenchel in feine Streifen geschnitten
1 Karotte in feine Streifen geschnitten
1 Stk Ingwer 4 cm fein gewürfelt
2-3 Zehen Knoblauch fein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/img_0319.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/img_0319.jpg" alt="" title="img_0319" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-710" /></a><br />
Kalt, lauwarm oder warm zu genießen.<span id="more-709"></span><br />
Ein Rezept für 3:</p>
<ul>
<li>250 g Soba Nudeln nach Packungsanweisung gekocht</li>
<li>1 Broccoli die Röschen zerteilt, den Stiel geschält und in schmale Streifen geschnitten </li>
<li>1 Paprika in Streifen geschnitten</li>
<li>2 Schalotten in Streifen geschnitten</li>
<li>1 Fenchel in feine Streifen geschnitten</li>
<li>1 Karotte in feine Streifen geschnitten</li>
<li>1 Stk Ingwer 4 cm fein gewürfelt</li>
<li>2-3 Zehen Knoblauch fein gewürfelt</li>
<li>1-2 Chilis in feine Ringe geschnitten</li>
<li>1/2 Zitrone, davon der Abrieb und der Saft</li>
<li>1 Handvoll Cashew- oder Erdnußkerne, nach Belieben auch geröstet</li>
<li>4 EL Olivenöl</li>
<li>1 Spritzer geröstetes Sesamöl</li>
<li>3 EL Tamari</li>
<li>1 EL Mirin</li>
<li>1 TL grüne Thaicurrypaste (wer es gerne sehr scharf hat gerne mehr)</li>
<li>1/2 TL Honig oder für Veganer einen weiteren EL Mirin</li>
</ul>
<p>Chilis, Knoblauch und Ingwer in einem Wok oder einer großen Bratpfanne in Öl kurz anschwenken, dann das Gemüse dazu und alles wenige Minuten bei starker Hitze anbraten. Aus Tamari, Mirin, der Currypaste, dem Honig, dem Sesamöl und der Zitrone eine Soße rühren und diese über das Gemüse geben. Dann die gekochten Sobanudeln hinzugeben. Nun den Wok von der Herdplatte nehmen und alles noch 2 Minuten gut durchrühren. Das Gemüse sollte noch schön knackig sein.<br />
Die Nüsse am Besten getrennt zum Drüberstreuen reichen - sollte vom Salat noch etwas übrig sein, lässt er sich ohne Nüsse besser aufheben (insbesondere die Erdnüsse weichen sonst auf und schmecken dann eher bohnig).<br />
n.b. für Veggies: die Thaicurrypasten enthalten sehr oft Shrimps, es gibt aber auch vegetarische Varianten. Ansonsten geht notfalls auch 5-Spices-Gewürzpulver.</p>
<p>Dazu passt: ein schönes klares Quellwasser *gg*</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GUcXI2BIUOQ&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GUcXI2BIUOQ&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Ain&#8217;t Got No / I&#8217;ve Got Life von Nina Simone</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pain aux Roquefort et aux Noix</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=698</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=698#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 11:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[bread]]></category>

		<category><![CDATA[französisch]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=698</guid>
		<description><![CDATA[
Eine Hommage an die Boulangerie in der Rue Mairie in Quillan, wo ich dieses Brot öfters gekauft habe. Hier nun die Vollwertadaption (Mengenangaben für ein Brot à 750 g):

Für den Sauerteig:

90 g Roggen frisch gemahlen
110 g Wasser
20 g Sauerteiganstellgut

Für den Hauptteig:

410 g Dinkel oder Hartweizen oder Kamut oder eine Mischung davon - frisch gemahlen
200 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot1.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot1.jpg" alt="" title="brot1" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-707" /></a><br />
Eine Hommage an die Boulangerie in der Rue Mairie in Quillan, wo ich dieses Brot öfters gekauft habe. Hier nun die Vollwertadaption (Mengenangaben für ein Brot à 750 g):<br />
<span id="more-698"></span><br />
Für den Sauerteig:</p>
<ul>
<li>90 g Roggen frisch gemahlen</li>
<li>110 g Wasser</li>
<li>20 g Sauerteiganstellgut</li>
</ul>
<p>Für den Hauptteig:</p>
<ul>
<li>410 g Dinkel oder Hartweizen oder Kamut oder eine Mischung davon - frisch gemahlen</li>
<li>200 g Wasser</li>
<li>7 g Salz</li>
<li>50 g Roquefort</li>
<li>40 g Walnüsse</li>
</ul>
<p>Am Vorabend den Sauerteig mit den Zutaten des Vorteigs zu einem weichen Teig verrühren und in einem geschlossenen Behältnis 12-16 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.<br />
Am Backtag das Mehl mit dem Salz, dem Wasser und dem Sauerteig (nicht vergessen wieder 20 g fürs nächste Backen wegzunehmen) zu einem schönen Teig verarbeiten. Nach 5-6 Minuten kneten sollte der Teig eine schöne gleichmäßige Konsistenz haben.<br />
Der Teig muß nun 3 mal 50 Minuten er in einer geschlossenen Schüssel ruhen. Nach je 50 Minuten muß der Teig zwei bis dreimal gefaltet werden. Gerne verweise ich hier auf das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qVewUbE2YOM">tolle Video von Marc Sinclair</a>.<br />
Nach der Teiggare den Teig etwas flach drücken und mit dem klein zerbröselten Käse und den Walnüssen belegen.<br />
<a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot.jpg" alt="" title="brot" width="293" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-699" /></a><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot2.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/brot2.jpg" alt="" title="brot2" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-705" /></a><br />
Den Teig nun zu einem Brotlaib aufrollen, gut mit Stärke oder Roggenmehl bestreuen und in einem Gärkörbchen 2 Stunden gehen lassen. Nach der Gare den Teig mit dem Gärkörbchen für 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Alternativ kann der Teig auch über Nacht für 10-12 Stunden im Kühlschrank garen.<br />
Den Teig nach der Gare auf einen Einschieber stürzen und einschneiden.<br />
Díe Kühlschrankgare lässt den Teig ein wenig fester werden, so daß er gut eingeschnitten werden kann und beim Backen weniger zum Breitlaufen neigt.<br />
Backzeit 45 Minuten bei 210 Grad.</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z6j_LyS5Q_U&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z6j_LyS5Q_U&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Antisocial von Trust (ist das lange her *gg*)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?feed=rss2&amp;p=698</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zhug</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=692</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=692#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[basics]]></category>

		<category><![CDATA[sauces &amp; dressings]]></category>

		<category><![CDATA[levantinisch]]></category>

		<category><![CDATA[spicey]]></category>

		<category><![CDATA[tiereiweißfrei*]]></category>

		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[
Obgeachtet, Zugh ist eine sehr scharfe orientalische Chilipaste, die in Suppen oder zum Dippen Verwendung findet. Unser Tipp: Zhug zu Falafel reichen.

Zutaten

8 Chilis
1 EL Olivenöl
1 TL Zitronensaft
2 TL Kreuzkümmel frisch gemörsert
1/2 TL Kardamom frisch gemörsert
5 Knoblauchzehen
1 TL Salz

Alle Zutaten mit einem kleinen Mixer oder von Hand im Mörser zu einer breiigen, sämigen Masse verarbeiten.
Weichei-Tipp: aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/zhug.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/zhug.jpg" alt="" title="zhug" width="300" height="234" class="alignleft size-medium wp-image-693" /></a><br />
Obgeachtet, Zugh ist eine sehr scharfe orientalische Chilipaste, die in Suppen oder zum Dippen Verwendung findet. Unser Tipp: Zhug zu <a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=679">Falafel</a> reichen.<br />
<span id="more-692"></span><br />
Zutaten</p>
<ul>
<li>8 Chilis</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL Zitronensaft</li>
<li>2 TL Kreuzkümmel frisch gemörsert</li>
<li>1/2 TL Kardamom frisch gemörsert</li>
<li>5 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten mit einem kleinen Mixer oder von Hand im Mörser zu einer breiigen, sämigen Masse verarbeiten.<br />
Weichei-Tipp: aus den Chilis die Samen und vor allem die weissen Scheidewände entfernen, das nimmt einen Großteil der Schärfe.<br />
Zhug hält sich im geschlossenen Schraubglas gekühlt eine gute Woche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baba Ganoush</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=687</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=687#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[basics]]></category>

		<category><![CDATA[sauces &amp; dressings]]></category>

		<category><![CDATA[levantinisch]]></category>

		<category><![CDATA[tiereiweißfrei*]]></category>

		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die klassische Beilage zu Falafel, aber ein gutes Baba Ganoush schmeckt auch toll als Dipsoße zu Gegrilltem oder als Brotaufstrich.

Zutaten

1 große Aubergine
2 EL Zitronensaft
2 EL Sesampaste (Tahin)
2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
2 EL Olivenöl

Die Aubergine mit einer Gabel überall einstechen und im Backofen bei 200° 45 Minuten backen bis sie weich und schrumplig ist. Vorsicht: wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/baba-ganoush.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/baba-ganoush.jpg" alt="" title="baba-ganoush" width="300" height="258" class="alignleft size-medium wp-image-685" /></a><br />
Die klassische Beilage zu <a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=679">Falafel</a>, aber ein gutes Baba Ganoush schmeckt auch toll als Dipsoße zu Gegrilltem oder als Brotaufstrich.<br />
<span id="more-687"></span><br />
Zutaten</p>
<ul>
<li>1 große Aubergine</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
<li>2 EL Sesampaste (Tahin)</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p>Die Aubergine mit einer Gabel überall einstechen und im Backofen bei 200° 45 Minuten backen bis sie weich und schrumplig ist. Vorsicht: wenn die Aubergine vorher nicht eingestochen wurde und man (so wie ich) nach Ende der Backzeit mit einem Messerstich prüfen will ob die Aubergine weich ist, gibt es eine hübsche Auberginenexplosion im Backofen. Die Sauerei in der Küche war beeindruckend *gg*.<br />
Nun die Aubergine ein wenig abkühlen lassen, halbieren und mit einem Löffel aushöhlen. Das Auberginenfleisch nun mit den anderen Zutaten bis auf das Olivenöl im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. Das Olivenöl dabei am Schluß löffelweise hinzugeben.<br />
Das Baba Ganoush kann warm oder über Nacht gekühlt serviert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Falafel</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=679</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=679#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[basics]]></category>

		<category><![CDATA[levantinisch]]></category>

		<category><![CDATA[tiereiweißfrei*]]></category>

		<category><![CDATA[vegan]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Merkwürdig, daß sich Palästinenser und Israelis die Köpfe einschlagen, wo sie doch kulinarisch so einig sind.
Demnach sei es dem Leser überlassen ob er dieses Rezept als klassisch jüdisch oder arabisch ansehen möchte. Schmecken tuts wohl beiden.

Zutaten für 4 Personen:

200 g getrocknete Kichererbsen
50 g Hartweizen- oder Dinkelmehl frisch gemahlen
1 Zwiebel
3-4 Knoblauchzehen
1 Chili
1 Bund gehackte Petersilie oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/photo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-680" title="photo" src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/photo.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Merkwürdig, daß sich Palästinenser und Israelis die Köpfe einschlagen, wo sie doch kulinarisch so einig sind.<br />
Demnach sei es dem Leser überlassen ob er dieses Rezept als klassisch jüdisch oder arabisch ansehen möchte. Schmecken tuts wohl beiden.<br />
<span id="more-679"></span><br />
Zutaten für 4 Personen:</p>
<ul>
<li>200 g getrocknete Kichererbsen</li>
<li>50 g Hartweizen- oder Dinkelmehl frisch gemahlen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3-4 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Chili</li>
<li>1 Bund gehackte Petersilie oder Koriander</li>
<li>1 EL Kreuzkümmel frisch gemörsert</li>
<li>1 TL Weinsteinbackpulver</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>Olivenöl zum Fritieren</li>
</ul>
<p>Die Kichererbsen in viel Wasser (dreifache Menge mindestens) über Nacht einweichen.<br />
Am Kochtag abgießen und unter fließendem Wasser kurz abwaschen.<br />
Die Zwiebel, den Knoblauch und die Chili grob würfeln und zusammen mit allen anderen Zutaten im Mixer oder mit einem Pürierstab mixen.<br />
Nun mit nassen Händen etwa walnußgroße Bällchen formen und diese in 3-4 Durchgängen bei etwa 160 Grad 5 Minuten goldbraun fritieren. Die Falafel dunkeln nach dem Fritieren stark nach, also eher etwas heller lassen.<br />
Die Falafel lassen sich vor dem Fritieren auch gut vorbereiten und einige Stunden oder im Kühlschrank über nacht aufbewahren.</p>
<p>Zu den Falafel reichen wir <a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=687">Baba Ganoush</a> und <a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=692">Zhug</a>, gerne auch ein wenig <a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=30">Tabouleh</a> und vielleicht noch einen schönen Salat (wenn es den nicht schon vorweg gab).</p>
<p>Als Getränk hatte ich ein Neumarkter Lammsbräu Weihnachtsbier dazu, was sehr gut gepasst hat.</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_mtGTkKd9kE&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_mtGTkKd9kE&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Ofra Haza mit Middle East.</p>
<p>Shalom - Salaam</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quiche mexicaine</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=574</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=574#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 06:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[quiches &amp; pies]]></category>

		<category><![CDATA[mexikanisch]]></category>

		<category><![CDATA[spicy]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine auf den ersten Blick gewagt scheinende dafür aber um so leckerere Interpretation zum Thema Quiche - diesmal aus mexikanischer Sicht.

Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig

250 g Hartweizen- oder Dinkelmehl frisch gemahlen
150 g Butter
1/2 TL Salz
1 Eigelb
3 EL Wasser

Für den Belag

1 Zucchino
1 rote Paprika
2 Tomaten
100 g Kidneybohnen über Nacht eingeweicht oder 200 g aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/img_02691.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/img_02691.jpg" alt="" title="img_02691" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-579" /></a><br />
Eine auf den ersten Blick gewagt scheinende dafür aber um so leckerere Interpretation zum Thema Quiche - diesmal aus mexikanischer Sicht.<br />
<span id="more-574"></span><br />
Zutaten für 4 Personen:<br />
Für den Teig</p>
<ul>
<li>250 g Hartweizen- oder Dinkelmehl frisch gemahlen</li>
<li>150 g Butter</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>3 EL Wasser</li>
</ul>
<p>Für den Belag</p>
<ul>
<li>1 Zucchino</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>100 g Kidneybohnen über Nacht eingeweicht oder 200 g aus dem Glas (auf zuckerfreie Qualität achten)</li>
<li>2 Chilis gehackt</li>
<li>1 Knoblauchzehe gehackt</li>
<li>1 Zwiebel grob gehackt</li>
<li>2 Eier</li>
<li>200 g Sahne</li>
<li>100 g Taco-Chips grob zerbröselt</li>
<li>100 g Gouda gerieben</li>
<li>1 TL gemahlener oder frisch gemörserter Kreuzkümmel</li>
<li>1 TL Paprikapulver</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<p>Zubereitung:<br />
Für den Teig die Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten und mit Folie umwickelt eine Stunde kühl stellen.<br />
Derweil den Zucchino,  die Paprika und die Tomaten in mittelgroße Würfel schneiden und mit Chili, Knoblauch, Zwiebel, den Gewürzen und der Hälfte des Salzes grob vermischen. Die 2 Eier mit der Sahne und dem Rest Salz verschlagen.<br />
Nun den Teig ausrollen und in eine gefettete Springform auslegen. Dabei einen etwa 2 cm hohen Rand formen und den Teig mit einer Gabel mehrfach einstechen (dies verhindert, daß er beim Backen hoch geht und Blasen wirft). In die Springform wird nun das Gemüse eingefüllt und die Sahne-Eier-Mischung darüber gegossen.<br />
Die Quiche mexicaine wird nun im vorgeheizten Backofen bei 200°C 45 Minuten gebacken. Nach der Hälfte der Backzeit die Tacos und den Käse über die Quiche streuen und fertig backen.</p>
<p>Dazu trinken wir:<br />
einen Eistee aus Hibiskusblättern mit ein wenig Honig gesüsst.</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XnamP4-M9ko&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XnamP4-M9ko&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
The Carlos Santana Band - Soul Sacrifice (live in Woodstock)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Belgische Pommes mit Knoblauch-Mayo</title>
		<link>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=397</link>
		<comments>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?p=397#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernesto</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[basics]]></category>

		<category><![CDATA[potatoes]]></category>

		<category><![CDATA[sexy finger food]]></category>

		<category><![CDATA[belgisch]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Geheimnis original belgischer Pommes Frites ist das zweifache Fritieren.

Zutaten für 3-4 Personen (als Hauptgericht):

1,5 l Olivenöl
1,5 kg mehlig kochende Kartoffeln
Salz, Paprikapulver, Cayenne

Für die Knoblauch-Mayonnaise

1 Eigelb (natürlich Bio und möglichst frisch wg Salmonellengefahr)
1 EL Senf
1 EL Zitronensaft
1/2 TL Salz
1 Zehe Knoblauch fein gewürfelt
250 ml Olivenöl

Zubereitung:
Je nach Gusto die Kartoffeln schälen (ich verwende Kartoffeln bis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/img_0262.jpg"><img src="http://www.vollwertguerilla.com/blog/wp-content/uploads/2008/11/img_0262.jpg" alt="" title="img_0262" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-398" /></a><br />
Das Geheimnis original belgischer Pommes Frites ist das zweifache Fritieren.<br />
<span id="more-397"></span><br />
Zutaten für 3-4 Personen (als Hauptgericht):</p>
<ul>
<li>1,5 l Olivenöl</li>
<li>1,5 kg mehlig kochende Kartoffeln</li>
<li>Salz, Paprikapulver, Cayenne</li>
</ul>
<p>Für die Knoblauch-Mayonnaise</p>
<ul>
<li>1 Eigelb (natürlich Bio und möglichst frisch wg Salmonellengefahr)</li>
<li>1 EL Senf</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 Zehe Knoblauch fein gewürfelt</li>
<li>250 ml Olivenöl</li>
</ul>
<p>Zubereitung:<br />
Je nach Gusto die Kartoffeln schälen (ich verwende Kartoffeln bis in den frühen Herbst gebürstet, danach - wenn die Schalen durch die Lagerung härter werden - schäle ich sie) und in dicke (ca 2 cm breite) Stifte schneiden.<br />
Das Olivenöl auf mittlerer Hitze erhitzen (oder in einer Friteuse auf 150° Celsius). Wenn das Öl heiß jeweils ein Drittel der Kartoffeln zwischen 10 und 15 Minuten garen. Die Kartoffeln kommen nach oben wenn sie fertig sind und sollten wenn überhaupt nur wenig gebräunt sein. Die so vorfrittierten Kartoffeln auf ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Backblech legen. Dieser Arbeitsgang kann durchaus deutlich vor dem Essen erledigt werden (in belgischen Rezepten wird bis zu 4 Stunden vorher angegeben).<br />
Derweil die Mayo zubereiten:<br />
das Eigelb mit dem Senf, dem Knoblauch, dem Zitronensaft und dem Salz mit dem Schneebesen zu einer dicken Pampe verrühren und dann gaaanz langsam das Olivenöl dazugeben. Anfangs tröpfchenweise, dann in einem dünnen Strahl unter ständigem Rühren. Die Mayo muß immer erst eingedickt sein, bevor weiteres Öl hinzugegeben wird. Es sollte eine schöne dicke Paste - ähnlich einem unvollwertigen Pudding *gg* - entstehen. Diese dann bis zum Essen kalt stellen.<br />
Nun die Pommes fertig fritieren:<br />
den Fritiertopf oder die Friteuse auf 180-190° aufheizen (das ist kurz bevor das Öl zu rauchen beginnen würde) und die Pommes wieder in 3 Arbeitsgängen jeweils 2 Minuten fritieren. Die Pommes sollten sich dabei schön aufplustern und eine goldgelbe bis leicht braune Farbe annehmen. Nun das wichtigste: die Pommes nicht wieder auf Küchenkrepp abtropfen lassen, sondern in einem Sieb gut schütteln, mit Pommessalz (Mischung aus Salz, Paprika und Cayenne) bestreuen und sofort servieren. Nur so bleiben die Pommes schön knusprig!</p>
<p>Dazu trinken wir:<br />
ein belgisches Klosterbier.</p>
<p>Wir hören dazu:<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T29P0iWeudc&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T29P0iWeudc&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Jacques Brel - Le plat pays</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vollwertguerilla.com/blog/?feed=rss2&amp;p=397</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
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